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Der Sexkoffer hat ausgedient |
20.01.2007 |
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Aufklärung im "Love Bus"
Sexuelle Aufklärung von Jugendlichen ist ein schwieriges Unterfangen, weil oft die nötige Gesprächsbasis mit Eltern oder Lehrern für das sensible Thema fehlt. Ein knallroter Autobus soll Abhilfe schaffen, der "Love Bus".
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 Jugendliche diskutieren mit Sexualpädagogen über ihre Probleme. |
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Über Probleme diskutieren
Ab jetzt können niederösterreichische Schüler im "Love Bus" anonym mit Sexualpädagogen über ihre Probleme diskutieren. Ein Projekt, das in Krummnußbaum gleich von drei Landesräten gemeinsam vorgestellt worden ist: Von Petra Bohuslav, Johanna Mikl-Leitner und Emil Schabl.
Ein umstrittenes Thema war die Aufklärung pubertierender Jugendlicher immer schon - nicht erst seit den Diskussionen um den Sexkoffer.
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Sexualpädagogen stellen sich den Fragen der 12- bis 16-Jährigen. |
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Von Schule zu Schule
Dieses Pilotprojekt des Landes will Jugendlichen Unterstützung in diesem sensiblen Bereich anbieten. Angesprochen werden Schüler im Alter zwischen 12 und 16 Jahren.
Im Bus wird offen über alle Fragen gesprochen, die die Jugendlichen bewegen. Das Land zahlt für die Aktion, immerhin 200.000 Euro pro Jahr.
Jede Schule in Niederösterreich kann den Bus mit dem Expertenteam kostenlos anfordern.
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Informationen
Fachstelle für Suchtvorbeugung, Koordination und Beratung, Petra Bayer: 02742/31440-32
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