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Vinum et Litterae |
26.02.2007 |
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Wettbewerb sucht Wein-Poeten
Der Literaturwettbewerb "Vinum et Litterae" sucht heuer neue Lieder zum Wein. Wer etwas über den vergorenen Traubensaft zu singen hat, kann Text und Melodie bis Juni einschicken.
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Toni Stricker leitet Jury
Der Wein und das Lied - auch abseits alkoholschwangerer Stunden - eine vor allem in Ostösterreich kaum wegzudenkende Facette der Volkskultur.
Die berühmte "Reblaus" oder "Es wird ein Wein sein" zählen zu den Klassikern des Fachs, sind aber nur zwei Beispiele für die Musikgattung der "Heurigenmusik".
Bei der heurigen Ausgabe des Wettbewerbs "Vinum et Litterae" werden Beiträge auch abseits dieses Genres gesucht. Lieder und Texte werden von einer Jury bewertet, die vom Komponisten und Geigenvirtuosen Toni Stricker geleitet wird.
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Keine Grenzen
Stricker will den Bewerbern keine Grenzen setzen. Der Wein solle in einer Vielfalt von musikalischen Facetten zum Ausdruck gebracht werden: "Vom Kunst-, über das Wienerlied bis zum Pop", sagt Stricker.
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Einsendeschluss ist 15. Juni
Beiträge können bis 15. Juni eingereicht werden. Die Auszeichnung der zehn besten Lieder erfolgt am 17. November im Kloster Und in Krems. Die Preise sind mit insgesamt 17.000 Euro dotiert.
Die Lieder sollen live vorgetragen werden, sagt Erwin Hameseder von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, dem Veranstalter von "Vinum et Litterae". "Ich denke, das ist für die Teilnahme noch ein zusätzlicher Ansporn". Unterstützt wird der Wettbewerb u.a. vom ORF NÖ, der NÖN, dem Kurier, der nö. Landesregierung und dem Weingut Prager.
Die Bewerbungsunterlagen sind in allen Raiffeisenbanken in NÖ und Wien und auf der Homepage von "Vinum et Litterae" erhältlich.
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