|
|
 |
 |
Ungewisse Zukunft |
10.03.2007 |
|
|
|
|
"Projekt Safaripark" vorläufig gestoppt
Die Zukunft des Safariparks Gänserndorf ist weiter ungewiss. Zwar gibt es seit Februar einen neuen Pächter. Dieser befürchtet aber, die für das Millionenprojekt notwendigen Förderungen von ECO-Plus nicht zu erhalten.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ohne Antrag keine Förderung. |
|
|
|
Noch kein Projekt eingereicht
Es sei noch gar kein Projekt bei der Landeswirtschaftsagentur ECO-Plus eingereicht worden, sagt Geschäftsführer Helmut Miernicki. Und ohne entsprechenden Antrag könne auch keine Förderung vergeben werden. Zudem fehle noch eine Machbarkeitsstudie.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Zoher klagt über mangelnde Unterstützung
Josef Zoher bestätigt, dass er das Projekt noch nicht eingereicht habe und klagt über mangelnde Unterstützung. Außerdem sei ihm von ECO-Plus in einem Gespräch signalisiert worden, dass das Safaripark-Projekt in der von ihm geplanten Form derzeit noch nicht gefördert werden könne.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
ECO-Plus sucht das Gespräch. |
|
|
|
Der Grund:
Die Region rund um Gänserndorf ist noch nicht in ein Regionalförderungsprogramm aufgenommen worden. Das wird laut ECO-Plus frühestens im Herbst passieren.
Trotzdem will ECO-Plus noch einmal das Gespräch mit Josef Zoher suchen, um zu klären, was die Voraussetzungen für eine Förderung sind. Ohne Förderungen sei es sehr schwierig, Investoren für das Projekt zu finden, sagt Zoher.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
noe.ORF.at
Für den Safaripark ist ein neuer Pächter gefunden worden, das berichtet der "Kurier". Der Tierarzt Josef Zoher aus Deutsch Wagram hat mit der Stadtgemeinde Gänserndorf einen Pachtvertrag abgeschlossen. Er sucht Investoren für das Millionenprojekt.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|