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St. Pölten |
01.06.2007 |
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Schülerinnen nach Explosion operiert
Die beiden Mädchen, die am Donnerstag bei einer Explosion in einer St. Pöltner Schule schwer verletzt worden waren, wurden Freitagvormittag operiert.
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Weitere Eingriffe notwendig?
Wie die Operationen an den beiden Mädchen verlaufen sind, ist nicht bekannt. Ob weitere Eingriffe notwendig sein werden, kann noch nicht gesagt werden. Die 14- und die 15-Jährige werden auf der Station für plastische Chirurgie im Landeskrankenhaus St. Pölten betreut.
Die beiden Schülerinnen wurden am Donnerstag mit Brandwunden an Gesicht und Händen eingeliefert.
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Beim "Schnüffeln“ bewusstlos geworden
Nach Angaben der Polizei hatten die beiden Mädchen am WC ihrer Schule an einer Spraydose geschnüffelt, weil sie sich durch die Treibgase berauschen wollten. Dabei dürfen sie jedoch bewusstlos geworden sein.
Eine Schülerin wollte sich nach dem Erwachen eine Zigarette anzünden und löste dabei eine Explosion aus.
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Ein Prozent der Jugendlichen "schnüffeln“
Es dürfte nicht das erste Mal gewesen sein, dass die 14- und die 15-Jährige Gas geschnüffelt haben. Nach einer Studie aus dem Vorjahr ist diese Art des Drogenkonsums eher selten, vor allem im Vergleich zu Alkoholmissbrauch, erklärt die Niederösterreichische Fachstelle für Suchtvorbeugung.
Etwa ein Prozent der Jugendlichen dürfte mehr als ein Mal im Jahr Gase schnüffeln. Pro Jahr sterben zwei bis drei Menschen in Österreich an dieser Art des Drogenkonsums.
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noe.ORF.at
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