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Energie |
08.09.2008 |
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Heizen mit Biomasse deutlich günstiger
Teure Waren und scheinbar kein Ende in der Debatte um Preissteigerungen. Experten raten nun vor Herbstbeginn zu Maßnahmen beim Heizen. Ein Wechsel von Öl, Gas oder Strom zu Biomasse kann demnach die Heizkosten deutlich senken.
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Heizen mit Pellets um zwei Drittel billiger
Das Heizen mit Pellets ist eine im wahrsten Sinn des Wortes „heiße Angelegenheit" - nicht nur, weil die kleinen aus verdichtetem Holz bestehenden Kugeln oder Zylinder ordentlich Einheizen, sondern auch, weil das Heizen mit Pellets um bis zu zwei Drittel billiger kommt als mit fossilen Brennstoffen.
Die durchschnittlichen Jahreskosten für ein typisches Einfamilienhaus, das mit Öl geheizt wird, liegen bei etwa 3.000,- Euro - im Falle von Pellets beträgt die Heizrechnung rund 1.200,- Euro.
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Interesse an "Heizen mit Biomasse" gestiegen
Diese Rechnung stellen auch immer mehr Niederösterreicher an. Die Wohnbau-Hotline des Landes verzeichnete heuer in den Sommermonaten ein stark gestiegenes Interesse, es gab mindestens doppelt so viele Anfragen zum Thema „Heizen mit Biomasse" wie im Sommer 2007.
Dies letztlich auch deshalb, weil die relativ hohen Investitionskosten durch Förderungen gesenkt werden können.
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Kosten für Pellets-Heizung: 17.000 Euro
Für eine Pellets-Heizung zum Beispiel muss mit Kosten von etwa 17.000 Euro gerechnet werden.
Das Land leistet für den notwendigen Heizkesseltausch einen Zuschuss von bis zu knapp 3.000 Euro, der Bund schießt nochmals 800 Euro zu und auch die Gemeinden leisten ihren, jeweils unterschiedlich hohen Beitrag. Die trotzdem verbleibenden Mehrkosten haben sich nach etwa fünf Jahren amortisiert.
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noe.ORF.at
Niederösterreich hat im vergangenen Jahr die meisten Pelletsheizungen in Österreich installiert. In keinem anderen Bundesland seien so viele Heizungen neu errichtet worden, so die Angaben von "proPellets Austria".
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