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Chronik |
15.12.2008 |
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Menschliches Versagen als Absturzursache
Die Ursache für den Absturz eines Kleinflugzeugs bei Bad Vöslau am Sonntag dürfte menschliches Versagen sein. Der Pilot dürfte die Wetterlage falsch eingeschätzt haben. Zum Zeitpunkt des Absturzes hat es dichten Nebel gegeben.
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Spezialisten untersuchen Unglücksstelle
Seit Montagvormittag untersuchen die Spezialisten des Landeskriminalamtes und der Flugunfallkommission das Wrack der Piper Malibu und die Unglücksstelle mitten im Wald am Lindkogel.
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beim Landeanflug wurde vom Piloten der Lindkogel unterschätzt. |
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Pilot dürfte Nebel unterschätzt haben
Der holländische Pilot dürfte auf seinem Flug von England nach Ungarn den Nebel im Wienerwald unterschätzt haben. Er wollte im Sichtflug den Flugplatz Bad Vöslau anfliegen, wo er einen Geschäftspartner abholen wollte.
Er drehte noch eine Schleife und verlor dann die Orientierung, sagte Hellfried Aubauer, Gerichtssachverständiger in Wr. Neustadt: „Im Versuch, dennoch den Flugplatz zu finden und zu landen, hat er den Lindkogel unterschätzt. Das war die Problematik – er war auf dem Weg in die Anflugzone und auf diesem Weg war ihm das Hindernis, der Berg, davor.“
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Nach dem Absturz flossen 250 Liter Kerosin in den Boden. |
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Boden rund um Absturzstelle wird saniert
Aus dem Flugzeug flossen 250 Liter Kerosin aus, die den Boden kontaminierten. Von der Bezirkshauptmannschaft Baden wurden daher am Montagvormittag Bodenproben an der Unglücksstelle genommen. In den nächsten Tagen wird der Boden saniert, um zu verhindern, dass die Verunreinigung in das Grundwasser vordringt.
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noe.ORF.at; 14.12.08
Nach dem Absturz eines Kleinflugzeuges Sonntagnachmittag bei Bad Vöslau ist nun die Flugunfallkommission am Zug. Die Ursache des Absturzes, bei dem der Pilot getötet wurde, soll ermittelt werden.
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