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Politik |
22.12.2008 |
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Neuer Job für Ex-Kanzler bei der AKNÖ
Das Rätselraten um die berufliche Zukunft des früheren Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ) hat ein Ende. Er wird Europareferent der Arbeiterkammer Niederösterreich. Von einem politischen Abstieg will er dabei nicht sprechen.
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Altbekanntes Terrain für den früheren Bundeskanzler. |
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Rückkehr zu den Wurzeln
Alfred Gusenbauer kehrt dorthin zurück, wo er schon einmal war, als Europareferent wurde er nach seinem Wechsel in die Politik 1999 karenziert.
Von einem Abstieg oder einem peinlichen Versorgungsposten, wie die Opposition am Montag höhnte, will er nichts wissen.
Alle Möglichkeiten stünden ihm offen, niemand habe ihn dazu gezwungen, so Gusenbauer. "Die Kollegen in der Arbeiterkammer freuen sich sehr, dass ich zurückkomme. Es ermöglicht mir meine Tätigkeit in der Arbeiterkammer mit meiner Lehrtätigkeit in Amerika zu verbinden", so der ehemalige Bundeskanzler.
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Steht als Fachmann zur Verfügung
In die Politik zurückkehren will Gusenbauer nicht. Immerhin, in seiner neuen Funktion würden sich im nächsten Jahr die EU-Wahl und die Arbeiterkammerwahl anbieten. Dafür will er als Fachmann zur Verfügung stehen.
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Auch eine Lehrtätigket Gusenbauers an einer amerikanischer Universität ist geplant. |
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Kein Kanzlergehalt für Gusenbauer
Kanzlergehalt wird Gusenbauer keines gezahlt, sagte Guth. Etwa 4.000 Euro brutto im Monat wird sein Salär als Referatsleiter künftig betragen.
Der Ex-Kanzler wird auch an einer amerikanischen Universität lehren. Seine neue Beschäftigung in der AKNÖ wird Gusenbauer im Februar 2009 aufnehmen.
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noe.ORF.at ; 8.8.08
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