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Kultur |
23.04.2009 |
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Zu Gast beim Donaufestival: Afrika
In Krems ist Mittwochabend das Donaufestival eröffnet worden - und auch heuer stehen vor allem schräge Aktionskunst, Avantgarde und Pop auf dem Programm. Einer der Mittelpunkte: Künstler aus Afrika.
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Ein Slum-Dorf steht auf dem Festivalgelände in Krems. |
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Hütten aus den Slums aufgebaut
Unter dem Titel "Fake Reality" wurden etwa Hütten aus einem Slum in Kenia nachgebaut und Künstler aus Afrika leben und arbeiten hier bis zum Ende des Festivals am zweiten Mai.
Slum TV- heißt das Projekt, bei dem tatsächliche Slumbewohner in Krems Station machen und kleine Dokus drehen - ihre Hütten sind auf dem Festivalgelände in Krems zusammengezimmert.
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 Slums aus Nairobi und Kenia
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 Eindrücke werden gesammelt
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Vorurteile sollen abgebaut werden. |
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Vorurteile sollen abgebaut werden
Die Besucher können und sollen sich mit den Bewohnern unterhalten - es gilt, Vorurteile abzubauen, so Festivalleiter Thomas Zierhofer-Kin.
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"Afrika muss ernst genommen werden"
"Afrika ist ein reiches Land, dass kein Mitleid braucht und ernst genommen werden muss in seiner Kunst und in seiner politischen Ausrichtung, wir haben nur vom Kolonialismus her immer wieder das Gefühl wir müssten helfen", sagte Zierhofer-Kin.
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Festival schon jetzt praktisch ausverkauft
neben diesem Projekt gibt es natürlich wieder allerhand Bands, die in Krems spielen und die Jugendlichen begeistern, wie etwa Sonic Youth oder Mirror Dash - begeistert ist bereits jetzt die Festivalleitung darüber, dass das Festival quasi ausverkauft ist.
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noe.ORF.at
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