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GESUNDHEIT |
28.04.2009 |
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Möglicher Schweinegrippe-Impfstoff aus NÖ
Sollte sich die Schweinegrippe zu einer Influenza-Pandemie auswachsen, könnte eine Pharmaentwicklung aus Niederösterreich eine entscheidende Rolle im Kampf gegen das Virus spielen.
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WHO fragt nach Auslieferungstermin
In der kommenden Woche will man in Orth an der Donau das aus den USA importierte Schweinegrippevirus H1N1 analysieren. Im dort ansässigen Forschungszentrum des Pharma- Konzerns Baxter haben bereits einzelne Länder sowie die Weltgesundheitsorganisation WHO nach einem möglichen Auslieferungstermin für einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe angefragt.
Der Forschungschef von Baxter, Hartmut Ehrlich, dämpft aber zu hochgesteckte Erwartungen:
"Einen Impfstoff könnten wir herstellen. Der Zeitrahmen dafür beträgt in etwa drei bis vier Monate", so Hartmut Ehrlich
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16 Millionen Einheiten für Österreich
Österreich hat vorsorglich bereits 16 Millionen Einheiten eines eventuellen Pandemie-Impfstoffes bei Baxter reserviert. Der Impfstoff würde aber nur dann in großen Mengen produziert, wenn die WHO eine Pandemie, also eine Kontinente-übergreifende Schweinegrippeepidemie ausruft.
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noe.ORF.at; 27.4.09
Die Verantwortlichen in Österreich und Niederösterreich überzeugt: es ist ausreichend vorgesorgt. Wichtig auch: das Gesundheitsministerium hat eine Meldepflicht erlassen.
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steiermark.ORF.at; 27.4.09
Die Sorge vor einer Schweinegrippe-Epidemie wächst weltweit. Der steirische Infektionsexperte Egon Marth rechnet damit, dass sich der Erreger in Europa ausbreiten wird - allerdings nicht mit tödlichen Folgen.
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