Niederösterreich ORF.at
MI | 11.04.2012
Aufräumarbeiten in Großmugl (Bild: stamberg.at)
WETTER
NÖ bei Unwetter glimpflich davongekommen
NÖ ist relativ glimpflich davongekommen. Insgesamt mussten mehr als 200 Einsatzkräfte in der Nacht 34 mal ausrücken, hauptsächlich um entwurzelte Bäume zu beseitigen und Keller auszupumpen.
Bezirk Korneuburg am stärksten betroffen
Betroffen waren die Bezirke Amstetten, Gmünd, Hollabrunn, Korneuburg und St.Pölten. Der Süden den Landes, das Industrieviertel, blieb großteils verschont.

Die meisten Einsätze hat es in der Ortschaft Großmugl im Bezirk Korneuburg gegeben, wo die Feuerwehr dutzende Keller auspumpen musste. In Vitis, im Waldviertel, musste das Feuerwehr-Festzelt wegen des Sturmes gesichert werden.
Aufräumarbeiten in Großmugl (Bild: stamberg.at)
Höchste Windgeschwindigkeit: 120 km/h
Am stärksten fegte der Sturm über den Raum um Waidhofen an der Ybbs, wo Windgeschwindigkeiten bis zu 110 km/h gemessen wurden. Insgesamt wurden in Niederösterreich von Dienstagnachmittag bis Mittwochmorgen 1131 Blitze gemessen. Gehagelt hat es vor allem nördlich von Wien.
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