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WETTER |
27.05.2009 |
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NÖ bei Unwetter glimpflich davongekommen
NÖ ist relativ glimpflich davongekommen. Insgesamt mussten mehr als 200 Einsatzkräfte in der Nacht 34 mal ausrücken, hauptsächlich um entwurzelte Bäume zu beseitigen und Keller auszupumpen.
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Bezirk Korneuburg am stärksten betroffen
Betroffen waren die Bezirke Amstetten, Gmünd, Hollabrunn, Korneuburg und St.Pölten. Der Süden den Landes, das Industrieviertel, blieb großteils verschont.
Die meisten Einsätze hat es in der Ortschaft Großmugl im Bezirk Korneuburg gegeben, wo die Feuerwehr dutzende Keller auspumpen musste. In Vitis, im Waldviertel, musste das Feuerwehr-Festzelt wegen des Sturmes gesichert werden.
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Höchste Windgeschwindigkeit: 120 km/h
Am stärksten fegte der Sturm über den Raum um Waidhofen an der Ybbs, wo Windgeschwindigkeiten bis zu 110 km/h gemessen wurden. Insgesamt wurden in Niederösterreich von Dienstagnachmittag bis Mittwochmorgen 1131 Blitze gemessen. Gehagelt hat es vor allem nördlich von Wien.
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ooe.ORF.at
Die Sturmfront mit starkem Regen und Hagel hat vor allem in der ersten Nachthälfte für zahlreiche Feuerwehreinsätze gesorgt. Betroffen waren vor allem das Inn- und das Hausruckviertel, kleinere Schäden gab es aber in so gut wie allen Bezirken.
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salzburg.ORF.at
Heftige Gewitter haben Freitagnachmittag in Salzburg für rund 200.000 Euro Hagelschäden in der Landwirtschaft gesorgt. Das hat die Hagelversicherung jetzt erhoben
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