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GESUNDHEIT |
22.07.2009 |
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Trinkwasser von 3.000 Haushalten verschmutzt
Im Bezirk Mistelbach ist das Trinkwasser für 3.000 Haushalte mit Keimen verunreinigt. Die Betroffenen müssen das Wasser vor dem Gebrauch abkochen. Die Keime sind wahrscheinlich durch einen Brunnen der EVN ins Trinkwasser gelangt.
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Derzeit werden die Leitungen gereinigt. |
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27 Orte betroffen
27 Orte im Bezirk Mistelbach sind von dem verunreinigten Trinkwasser betroffen. Unter anderem handelt es sich um die Großgemeinden Laa, Gaubitsch, Fallbach, Neudorf, Ottenthal, Staatz und Wildendürnbach.
Seit letztem Freitag dürfen die 3000 betroffenen Haushalte das Wasser nur mehr abgekocht verwenden. Die Orte werden alle durch den EVN Brunnen bei Olgersdorf mit Wasser versorgt.
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Keime aufgrund der extremen Regenfälle
Genau in diesem hat man vergangene Woche Bodenkeime entdeckt. Laut Bernhard Haschek von der EVN gelangten diese Keime aufgrund der extremen Regenfälle in den letzten Wochen in das Wasser.
Am Mittwoch finden weitere Untersuchungen der Wasserleitungen -aller an den Brunnen angeschlossenen Ortsnetze -statt.
Frühestens kommenden Freitag, möglicherweise aber auch erst Montag nächster Woche könne man an eine Entwarnung denken, sagte Haschek.
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noe.ORF.at; 13.7.09
Die Überflutungen der letzten Wochen haben gebietsweise zu einer Verunreinigung des Trinkwassers geführt. Aufgrund von Rohrbrüchen gelangten Fäkalkeime in das Leitungsnetz. Betroffen sind in NÖ die Gemeinden Strengberg und Spitz.
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