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DI | 14.02.2012
Notarzt (Bild: picturenews.at / petschenig)
CHRONIK
Autofahrer stirbt nach Sturz in Teich
Ein 56-jähriger Förster ist in Göstling (Bez. Scheibbs) am Mittwochabend mit seinem Auto in einen Teich gestürzt. Der Mann konnte zwar von Freunden aus dem Auto befreit werden, starb aber noch an der Unfallstelle.
Über fünf Meter hohe Böschung gestürzt
Der 56-Jährige fuhr am späten Mittwochabend mit seinem Dienstfahrzeug im Göstlinger Wald von einer Jagdhütte weg. Laut Polizei schob er auf einer leicht abschüssigen Forststraße einige Meter zurück und kam in der Folge aus noch unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab.

Er rutschte mit seinem Fahrzeug seitlich über eine ca. fünf Meter hohe, steil abfallende Böschung und kippte in weiterer Folge in den unterhalb angelegten Teich.
Das Auto stürzte in einen Teich und begann sofort zu sinken.
Drei Kollegen eilten sofort zu Hilfe
Der Vorfall wurde von seinen drei Kollegen, welche sich in der Jagdhütte aufhielten, beobachtet. Die Männer stürmten sofort aus der Hütte in Richtung Teich. Zwei Männer sprangen sofort in den Teich und schafften es nach kurzer Zeit den im bereits vollständig versunkenen Fahrzeug befindlichen Lenker durch das Fenster der Fahrertüre aus dem Fahrzeug zu ziehen.

Indes fuhr der dritte Mann mit seinem Fahrzeug zum nächstgelegenen Forsthaus zur Gattin des Försters, um Hilfe herbeizuholen, da an der Unglücksstelle kein Mobiltelefon funktionierte. Die zurückgebliebenen Freunde begannen mit Wiederbelebungsmaßnahmen.

Der Notarzt konnte nur noch den Tod des 56-jährigen Mannes feststellen. Als Todesursache wurde vom Arzt Ertrinken angegeben.
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