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CHRONIK |
21.11.2009 |
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Beim Gänserupfen lebensgefährlich verletzt
Lebensgefährliche Verletzungen hat sich eine 52-jährige Landwirtin in Loibes im Bezirk Waidhofen/Thaya beim Gänsefedernrupfen zugezogen. Die Frau übergoss sich mit siedend heißem Wasser. 50 Prozent ihrer Haut sind verbrannt.
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Im Stall gestolpert. |
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Mit kochendem Wasser übergossen
Die Bäuerin holte zum Rupfen der Gänse im Stall einen Topf mit rund zwölf Litern kochendem Wasser aus der Küche. Dabei stolperte sie - die siedend heiße Flüssigkeit ergoss sich über die Frau.
Laut Polizei versuchte die Bäuerin noch, ihre schweren Verbrennungen mit einer Salbe zu behandeln. Dabei erlitt sie einen Atemstillstand. Eine Verwandte, die ihr bei der Arbeit geholfen hatte, alarmierte den Notarzt.
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Nach Atemstillstand wiederbelebt. |
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Einsatzkräfte können Bäuerin retten
Das rasche Eingreifen des Notarztteams rettete der 52-Jährigen schließlich das Leben. Die Einsatzkräfte konnten die Frau wiederbeleben und ihren Kreislauf stabilisieren. Die Mutter von fünf Kindern musste ins AKH Wien gebracht und in künstlichen Tiefschlaf versetzt werden.
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