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DI | 14.02.2012
SCS-Chef Markus Pichler (Bild: ORF NÖ)
WIRTSCHAFT
SCS-Chef fordert U-Bahn-Anbindung
Eine Woche vor dem ersten Adventsamstag hofft der Handel trotz Krise auf gute Umsätze wie im Vorjahr. Der Chef der Shopping City Süd, Markus Pichler, fordert "Im Gespräch" eine bessere Anbindung an den öffentlichen Verkehr, konkret an die Wiener U-Bahn.
"SCS muss auch öffentlich besser erreichbar werden."
Nachholbedarf beim öffentlichen Verkehr
Die Shopping City Süd, mit jährlich 25 Millionen Kunden Mitteleuropas größtes Einkaufszentrum, ist mit dem Auto über die Südautobahn sehr gut erreichbar, sagt SCS-Chef Markus Pichler. Bei der Anbindung an den öffentlichen Verkehr gebe es aber Nachholbedarf:

"Das ist uns auch ein Anliegen, denn wir wollen den Anteil der Personen, die die Shopping City Süd mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen können, in den kommenden Jahren signifikant erhöhen. Und ich denke, Investitionen in eine Erweiterung des Radius, vor allem der U-Bahn, muss man sich sicherlich überlegen und in den kommenden Jahren planen und hoffentlich dann auch realisieren."
SCS-Chef Markus Pichler "Im Gespräch" mit Christiane Teschl (Bild: ORF NÖ)
SCS-Chef Markus Pichler "Im Gespräch" mit Christiane Teschl.
Derzeit so hoher Verbrauch wie die Stadt Krems.
Energiebedarf soll verringert werden
Die SCS soll in den nächsten Jahren modernisiert werden, sagt Markus Pichler. Unter anderem will man den Energieverbrauch verringern.

Das Einkaufszentrum verbraucht soviel Energie wie die Stadt Krems. Ziel ist es, den Energieverbrauch im nächsten Jahr um fünf Prozent zu senken.
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