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Christian Redl |
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LEUTE |
04.02.2010 |
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Freitaucher strebt neuen Weltrekord an
Der niederösterreichische Freitaucher Christian Redl will seinen eigenen Weltrekord im Streckentauchen überbieten. Am Samstag will er im Kärntner Weißensee seinen Rekord von 93 Meter um sieben weitere Meter auf 100 Meter erhöhen.
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93 Meter Tauchen, unter der Eisdecke, ohne Atem zu holen. |
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Redl: "Weißensee ist meine zweite Heimat"
Am 6. März 2009 schwamm der in Moosbrunn (Bez. Wien-Umgebung) wohnende Redl unter dem rund 40 Zentimeter dickem Eis des Weißensees ohne Sauerstoff 93 Meter. Er verbesserte damit seinen eigenen Weltrekord um drei Meter.
"Mittlerweile ist der höchstgelegene Badesee Europas meine zweite Heimat geworden", schreibt der Sportler auf seiner Website.
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Zwei Grad im Wasser und schlechte Sicht...
Das Wasser des Sees im Bezirk Spittal hat um diese Jahreszeit um die zwei Grad, außerdem muss sich Redl auf schlechte Sichtverhältnisse einstellen, da es am Freitag in weiten Teilen Kärntens schneien soll und die Eisfläche verdeckt sein könnte.
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Im Vorjahr lagen 30 cm Neuschnee auf dem Eis. |
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Das Problem: "Man taucht wie in der Nacht"
Bei seinem Tauchgang im Vorjahr war die Lage mit 30 Zentimetern Neuschnee ähnlich - "man hat das Gefühl, man taucht in der Nacht", erklärte er damals.
2003 hatte der Taucher seinen ersten Rekord (90 Meter) im selben Gewässer aufgestellt.
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