29 Prozent aller Alleinerzieher armutsgefährdet. |
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NÖ liegt damit im bundesweiten Durchschnitt
Zwölf Prozent der niederösterreichischen Bevölkerung sind armutsgefährdet, im Vergleich mit den anderen Bundesländern liege man damit im Mittelfeld, so die für Soziale Verwaltung zuständige Landesrätin Karin Scheele. Besonders betroffen seien bestimmte Gruppen.
"29 Prozent aller Alleinerzieherinnen und 20 Prozent aller Familien die drei oder mehr Kinder haben sind armutsgefährdet", so Scheele. Und sie ergänzt, dass 22 Prozent der Personen die maximal einen Pflichtschulabschluss haben gefährdet sind.
Fast jeder zweite aller Armutsgefährdeten ist erwerbstätig, 67.000 Menschen gelten als "working poor" - sie haben eine ganzjährige Vollzeitarbeit, gelten aber als armutsgefährdet.
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