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POLITIK |
17.03.2010 |
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NÖ-Gesundheitsplattform zieht Bilanz
Seit 2006 gibt es die NÖ-Gesundheitsplattform. Ihr Ziel: die Behandlung der Patienten zu verbessern, die Spitäler effizienter und wirtschaftlicher zu führen und die Patienten dort zu behandeln, wo sie die beste Hilfe finden.
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Das Projekt soll nun ausgedehnt werden. |
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Interdisziplinäre Aufnahmestation
Bei Projekten, wie etwa bei der interdisziplinären Aufnahmestation, die es derzeit in Horn gibt, begutachten unterschiedliche Ärzte den Patienten. Innerhalb von 24 Stunden wird entschieden, welche Behandlung der Patient braucht.
Mit einem standardisierten Aufnahmeverfahren soll vermieden werden, dass Ambulanzen überfüllt und Patienten unnötig lange im Spital liegen.
Das Projekt soll auch auf die Spitäler Krems und Tulln ausgedehnt werden.
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Ein weiteres Erfolgsprojekt. |
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Entlassungsmanagement
Ein weiteres Projekt ist das Entlassungsmanagement: eine Person kümmert sich um die Entlassungsformalitäten des Patienten.
Auch dieses Projekt soll auf sechs Spitäler ausgeweitet werden. Zusätzlich will Landeshauptmannstellvertreter Wolfgang Sobotka (ÖVP) die Spitäler in Mödling und Baden modernisieren.
Dass die beiden Standorte nur zwölf Kilometer voneinander entfernt sind, hat für Diskussionen gesorgt.
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Patienten seien zufrieden. |
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"Effizient helfen und heilen"
"Wir haben eine Umfrage, wo 85 Prozent sagen, sie sind für die Standorte", meinte Sobotka dazu.
97 Prozent aller Patienten seien höchst zufrieden mit der medizinischen Behandlung. "Sparen ist wichtig. Noch wichtiger ist effizient helfen und heilen", so Sobotka.
Einmal mehr forderte Sobotka eine Finanzierung aus einer Hand: Dabei sollen Land, Bund und Kassen in einen Topf einzahlen, aus dem die Finanzierung, Organisation und das Patientenmanagement gezahlt wird.
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