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CHRONIK |
18.03.2010 |
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Josef F.: "Horrorhaus" unverkäuflich?
Der Prozess gegen Josef F. war wohl einer der größten in der österreichischen Geschichte. Während man in Amstetten froh ist, dass das Interesse nachgelassen hat, wird nach wie vor versucht, das Haus des Josef F. zu verkaufen.
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Konkursverfahren gegen Josef F. anhängig. |
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Keiner will jenes Haus, wo "alles" geschah
Es dürfte schwierig sein, das Haus zu verkaufen, heißt es beim Landesgericht St. Pölten, wo nach wie vor das Konkursverfahren gegen den verschuldeten Josef F. anhängig ist.
Das Haus sei verwinkelt, außerdem sei der Keller in dem das Verbrechen geschah, behördlich nicht genehmigt - ganz abgesehen von der kriminellen Geschichte, die auf dem Haus lastet.
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Kauf der Liegenschaft könnte teuer kommen
Sollte die Baubehörde Umbauarbeiten beanstanden, könnte es sein, dass diese der Käufer übernehmen müsse.
Bis jetzt konnten sich die Behörden noch keinen Eindruck verschaffen, da der Keller nach wie vor versiegelt sei.
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 Dieses Haus des Josef F. steht nach wie vor zum Verkauf.
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Viele Möglichkeiten nach wie vor offen |
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Es wurde ruhig um Josef F.
Der Keller des Hauses könnte zugeschüttet oder das Haus zur Gänze abgerissen werden.
Beim Landesgericht heißt es, dass Gespräche zwischen Konkursrichter, Masseverwalter und der Stadt Amstetten geführt werden.
Aber nicht nur an der Liegenschaft hat das Interesse im letzten Jahr rapide abgenommen. Josef F. sitzt nach wie vor in der Justizanstalt Stein in Einzelhaft.
Laut Vollzugsdirektion habe er seit seiner Inhaftierung kein einziges Mal Besuch erhalten.
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noe.ORF.at; 16.3.10
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