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POLITIK |
20.03.2010 |
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Hubschrauber-Standorte neu ausgeschrieben
Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) will die Standorte der Flugrettungshubschrauber des ÖAMTC bundesweit neu ausschreiben. Der Grund: mehrere Verhandlungsrunden mit einigen Bundesländern über die Finanzierung sind gescheitert.
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ÖAMTC kritisiert mangelnde Kostenabgeltung. |
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ÖAMTC hat Vertrag mit Bund gekündigt
Der Betrieb der Rettungshubschrauber des ÖAMTC ist teuer. Diese Kosten werden von manchen Bundesländern, aber auch vom Bund und den jeweiligen Krankenkassen, nicht entsprechend abgegolten, heißt es beim ÖAMTC.
Deshalb habe man den Vertrag mit dem Bund über die Grundversorgung mit Ende 2010 gekündigt.
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NÖ-Standorte sind davon nicht betroffen
Die Standorte der Christophorus-Rettungshubschrauber in Niederösterreich in Krems, Wr. Neustadt und Ybbsitz betrifft das aber nicht, versichert Ralf Schüller, als ÖAMTC-Sprecher für die Flugrettung in Niederösterreich zuständig.
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Land zahlt pro Jahr eine Million für Flugrettung. |
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NÖ-Vertrag mit dem ÖAMTC läuft bis 2013
Es gebe einen eigenen Vertrag zwischen dem Land und dem ÖAMTC. Das Land unterstützt die Flugrettung demnach mit einer Million Euro pro Jahr.
Ein entsprechender Vertrag mit dem ÖAMTC sei im Sommer 2008 unterzeichnet worden, die Vereinbarung laufe bis 2013.
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Keine Auskunft über andere Standorte
Was andere Standorte der Flugrettung in Österreich betrifft und bei welchen sich der ÖAMTC bei einer möglichen Ausschreibung bewerben wird, das könne man derzeit nicht sagen, so Schüller.
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