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SPORT |
20.03.2010 |
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Zweite Goldmedaille für Claudia Lösch
Claudia Lösch hat bei den Paralympics in Whistler ihre zweite Goldmedaille gewonnen. Die 21-jährige Waldviertlerin entschied nach dem Slalom auch den Super-G der sitzenden Klasse für sich, außerdem hat sie in der Abfahrt die Bronzemedaille erhalten.
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Ihr Ziel waren zwei Medaillen. |
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Lösch: "Einer der glücklichsten Momente"
"Das ist für mich einer der glücklichsten Momente in meinem Leben. Ich habe in 3.000 Jahren nicht geglaubt, dass ich Gold im Super-G schaffen kann", sagte Lösch nach dem Erfolg am Freitag.
Die Doppel-Paralympicssiegerin war mit dem Ziel zwei Medaillen, davon eine in Gold, nach Kanada gereist. "Jetzt habe ich schon mehr erreicht als erwartet. Ich werde Vancouver als eine der glücklichsten Menschen verlassen", so die aus Neupölla (Bez. Zwettl) stammende Lösch.
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Das ist Claudia Lösch
Claudia Lösch (geb. am 19. Oktober 1988) ist seit 1994 infolge eines Autounfalls querschnittgelähmt und seit dem Jahr 2002 Mitglied des österreichischen Behindertenskiteams.
Aufgewachsen ist Claudia Lösch in Neupölla im Waldviertel. 2007 hat sie im Bundesgymnasium Horn die Matura abgelegt. Seither studiert sie Politikwissenschaften in Innsbruck, wo sie jetzt auch lebt. Neben dem Skifahren interessiert sie sich auch für die Sportarten Basketball, Tennis und Tischtennis.
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Zuerst im Riesentorlauf nur Platz vier, jetzt eine Medaille für den Hollensteiner. |
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Hubert Mandl: Bronze im Super-G
Hubert Mandl hat seine insgesamt sechste Paralympics-Medaille gewonnen. Der 35-Jährige aus Hollenstein an der Ybbs (Bez. Amstetten holte sich im Super-G (stehend) die Bronzemedaille.
Mandl musste sich nur dem deutschen Favoriten Gerd Schönfelder und dem Franzosen Vincent Gauthier-Manuel geschlagen geben.
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Österreich hält damit in Whistler bei acht Medaillen (3-2-3). |
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Mandl: "Es war eine lange Durststrecke"
Mandl war im Riesentorlauf mit Rang vier knapp an den Medaillenrängen vorbei gefahren und freute sich nun umso mehr.
"Endlich ist das Glück bei Paralympics zu mir zurück gekommen. Ich hatte eine lange Durststrecke nach Salt Lake City, und der vierte Platz im Riesentorlauf hier war auch bitter. Gott sei Dank hat es heute geklappt", sagte Mandl.
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