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CHRONIK |
20.03.2010 |
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Vier Verletzte bei Wohnhausbrand
Vier Verletzte hat es bei einem Brand eines Wohnhauses in Wilhelmsburg (Bez. St. Pölten) Samstagfrüh gegeben. Die vier Bewohner hatten sich selbst in Sicherheit gebracht, zwei Kinder erlitten schwere Rauchgasvergiftungen.
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Feuer brach um 7 Uhr im Kinderzimmer aus. |
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Bewohner brachten sich selbst in Sicherheit
Gegen 7.00 Uhr brach das Feuer im Erdgeschoß des Gebäudes aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren bereits Fenster geborsten und die Flammen hatten auf die Fassade übergegriffen.
Die vier Bewohner hatten bereits das Haus verlassen können, berichteten Polizei und Feuerwehr am Samstag.
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Kinder erlitten Rauchgasvergiftungen. |
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Feuer brach im Kinderzimmer aus
Das Feuer brach aus unbekannter Ursache im Kinderzimmer des Hauses aus, wo die beiden drei- und vierjährigen Kinder schliefen. Die Mutter der Kleinen und ihr Lebensgefährte wurden durch Brandgeruch geweckt, brachten die Kinder ins Freie und verständigten die Feuerwehr.
Alle vier wurden mit dem Notarztwagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die beiden Kinder haben starke Rauchgasvergiftungen erlitten. Sie mussten nach der Erstversorgung nach Wien überstellt werden.
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Haus wurde durch den Brand stark beschädigt. |
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Brandursache nicht mehr feststellbar
Drei Feuerwehren waren mit 45 Mann eineinhalb Stunden im Einsatz. Durch die raschen Löscharbeiten konnte der Brand zwar auf einen Raum eingegrenzt werden, das gesamte Haus wurde aber durch den Rauch beschädigt.
Der Sachschaden dürfte nach Angaben der Polizei erheblich sein. Die Einrichtung im Kinderzimmer wurde völlig zerstört, die Brandursache sei daher nicht mehr feststellbar.
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