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CHRONIK |
29.05.2010 |
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Alter Mühlensilo gesprengt
In Seefeld-Kadolz (Bez. Hollabrunn) hat das Bundesheer am Samstag einen 20 Meter hohen alten Mühlensilo gesprengt, um das Gelände für ein neues Jugend- und Familienhotel frei zu machen.
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750 Sprengsätze im Silo verteilt
Insgesamt 750 Sprengsätze und 76 kg Sprengstoff lagen in den Betonwänden versteckt und warten auf ihren Sprengeinsatz. Zwei Wochen betrug die Vorbereitungszeit, in der noch dazu der viele Regen Probleme gemacht hat.
"Es sind kleine Risse bei den Abdeckungen aufgetreten. Sie mussten am Vormittag noch ausgeschäumt werden", sagt Walter Voglauer, der Sprengmeister des Bundesheeres.
Zusätzlich wurden Sicherheitszonen errichtet und umliegende Wohnhäuser wurden evakuiert. Ob Mann oder Maus, alle mussten ihre Häuser für mehrere Stunden verlassen.
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 Mühlensilo vor der Sprengung
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Dieses Element ist nicht mehr verfügbar
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Sprengung verlief nach Plan
Alles ist nach Plan verlaufen: der Silo lag kurz nach Mittag in der Sprenggrube. Das Jugend- und Familienhotel, das auf diesem Platz errichtet wird, soll im Frühjahr 2011 in Betrieb gehen.
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