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DI | 14.02.2012
Symbolfoto Schule (Bild: ORF/rubra)
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Pröll will Lehrer in Landesdienst übernehmen
Die Lehrer sollen in den Landesdienst übernommen werden. Das fordert LH Erwin Pröll (ÖVP) als derzeitiger Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz. Außerdem fordert er, dass das Bildungssystem durchlässiger wird.
"Bedeutet eine Aufwertung der Hauptschule."
Wechsel des Schultyps soll einfach sein
Geht es um die Zukunft des Unterrichts für die Schüler ab zehn Jahren will Landeshauptmann Erwin Pröll das Gymnasium durchgehend erhalten, gleichzeitig müsse das Bildungssystem aber durchlässiger werden, sagt Pröll.

"Es muss in Zukunft möglich, entweder von der Volksschule oder der Hauptschule direkt ins Gymnasium wechseln zu können. Das bedeutet auch eine Aufwertung der Hauptschule", sagte Pröll am Samstag.
Lehrer in den Dienst der Bundesländer, fordert Pröll.
Bund soll Geld an Länder verteilen
Was die Lehrer und auch die Debatte betrifft, dass manche Bundesländer mehr Lehrer eingestellt hätten als mit dem Bund vereinbart, schlägt Pröll Änderungen bei der Lehreranstellung vor.

"Wir arbeiten an einem Modell, wo die Lehrer in den Dienst der Bundesländer gestellt werden. Der Bund soll die Grundsatzgesetzgebung bei den Bildungszielen festlegen und in Form von Kopfquoten pro Schüler soll der Bund das Geld an die Länder verteilen", sagt Pröll.

Die Länder müssten dann mit diesen Geldern zurechtkommen, sagt Pröll. Nur so könne das Hick-Hack um die Bezahlung der Lehrer beendet werden.
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