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KRIMINALITÄT |
21.08.2010 |
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Noch immer keine Spuren im Höllental-Mord
Der Fall jenes ermordeten 57-Jährigen, dessen Leiche Anfang Mai im Höllental entdeckt worden ist, gibt der Polizei weiterhin Rätsel auf. Nach wie vor ist das Motiv für die Tat völlig unklar. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, heißt es bei der Polizei.
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Keine Anhaltspunkte für ein Motiv
Auch etwa 17 Wochen nach dem mysteriösen Leichenfund im Höllental bei Reichenau an der Rax (Bezirk Neunkirchen) suchen die Ermittler weiterhin nach Anhaltspunkten, die zum Täter führen könnten.
Im familiären Bereich habe man bislang keine möglichen Hintergründe der Tat entdeckt. Tagtäglich sind Ermittlungsteams unterwegs, sagt Franz Polzer, Leiter des Landeskriminalamtes Niederösterreich.
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Spur verliert sich zwischen Wien und dem Höllental. |
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Der Fundort ist nicht der Tatort
Dennoch tappen die Ermittler im Dunkeln. Fest steht, dass der Tatort nicht der Fundort der Leiche ist. Die Polizei geht weiterhin davon aus, dass sich der Mann am Tag vor der Tat auf einer Tankstelle in Wien-Donaustadt aufgehalten hat. Dort soll er von drei unbekannten Männern zusammengeschlagen und in ein Auto gezerrt worden sein.
Zwischen Wien und Niederösterreich verliert sich dann jedoch die Spur, sagt Polzer. Die Polizei ist nach wie vor auf der Suche nach einem Motiv.
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noe.ORF.at
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