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CHRONIK |
06.09.2010 |
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Noch immer Bedarf für den "Euro-Bus"
Seit 2002 wird in Österreich mit dem Euro gezahlt, trotzdem haben viele noch Schillinge zuhause. Daher ist heuer der "Euro-Bus" zum neunten Mal unterwegs. Bisher wurden in NÖ dabei mehr als 200 Millionen Schilling in Euro gewechselt.
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Einer kam mit 93.000 Schilling. |
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500 Menschen wechselten ihre Schillinge
Am Montag startete der "Euro-Bus" seine heurige Niederösterreich-Tour in St. Pölten. 550 Menschen wechselten dabei 900.000 Schilling um. Der höchste Einzelbetrag der gewechselt wurde, machte 93.000 Schilling aus.
Viele Österreicher tauschten ihre übrigen Schillinge bereits um, trotzdem fehlen noch neun Milliarden Schilling, heißt es von der Nationalbank. Das hört sich viel an, sind aber nur drei Prozent des ursprünglichen Geldbetrages, der vor der Umstellung 2002 im Umlauf war.
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Spannende Schilling-Geschichten
Immer wieder haben die Geldwechsler spannende Geschichten zu erzählen. Manchmal fallen aus einem alten Geburtstagsbillet alte Schillingscheine.
Ein Zimmermann fand eine Schillinge unter einer Dachschindel - ein Brauch früherer Tage, der Glück bringen sollte.
Einmal wurde beim "Euro-Bus" gar eine Groschensammlung umgetauscht, mit der die Schuhe einer Braut finanziert wurden. Jahre später wurden die 5.500 Groschen im Keller gefunden. Welche Schuhe die Braut bei der Hochzeit trug, ist nicht bekannt.
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Die weiteren Termine
Di, 7.9. Wieselburg, EKZ-Parkbucht, Mi, 8.9. Mödling, Europaplatz, Do, 9.9. Wr. Neustadt, Hauptplatz, Fr, 10.9. Bad Vöslau, Schlossplatz, Mo, 13.9. Waidhofen/Thaya, Hauptplatz, Di, 14.9. Tulln, Rathausplatz, Mi, 15.9. Mistelbach, Hauptplatz, Do, 16.9. Korneuburg, Hauptplatz.
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