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MI | 21.03 | 16:45
Soko Kitzbühel (Bild: APA/Neubauer)
Vielbeschäftigte Fernsehkommissarin
Kristina Sprenger ist die am längsten amtierende Fernsehkommissarin in Österreich. Bei SOKO Kitzbühel geht sie in die zehnte Saison, auch sonst ist ihr Leben im Moment ereignisreich.
Dreharbeiten, Baby, Hochzeit. "Ein Cocktailparty mit Open End"
Dreharbeiten, eine acht Monate alte Tochter und die bevorstehende Hochzeit am 10. September. Kristina Sprenger kann sich über Langeweile nicht beklagen. "Ich habe viele liebe Menschen um mich. So geht sich das alles aus", sagt sie in der "Nahaufnahme" mit Judith Weissenböck.

Sprenger freut sich auf die Hochzeit: "Es ist so, dass ich ein schönes Brautkleid tragen werde. Ich habe mit 180 Personen gerechnet, jetzt sind es 250. Wir haben schon 100 Verwandte, der Rest sind Freunde und Verwandte. Es soll ein chilliges Herbstfest mit kirchlichem Highlight werden. Eine gemütliche Cocktailparty mit Open End."
Soko Kitzbühel (Bild: APA/Neubauer)
"Bin froh, wenn es neue Angebote gibt." "Jetzt hängt das Herz dran"
Ob es bei der SOKO Kitzbühel nach zehn Jahren fad wird? "Wenn man eine Rolle so lange spielt, gibt es Abnützungserscheinungen. Ich war sehr jung, daher habe ich immer sehr streng gespielt. Jetzt ist es so, dass man ein bisschen dran hängt. Jetzt hängt das Herz dran."

Ihr Gesicht ist durch das Fernsehen sehr bekannt in Österreich. Da ist es schwierig, andere Rollen zu bekommen: Man ist sehr mit dieser Rolle verbunden und wird damit identifiziert. Ich bin froh, wenn es nach Soko Kitzbühel neue Angebote gibt", sagt Sprenger.

"Ich weiß immer genau, was ich will, nur spielt das Schicksal nicht immer mit. So ist es zu diesen zehn Jahren gekommen. Es ist einfach so, dass man darauf reagiert. In diesem Beruf kann man nicht planen."
"Radio NÖ Nahaufnahme", 21.8.11