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MI | 11.04.2012
Kremser Schnellstraße (Bild: ORF)
Verkehr
S33 ist nun voll ausgebaut
Der Vollausbau der Kremser Schnellstraße (S33) zwischen St. Pölten und Krems ist am Freitag offiziell abgeschlossen worden. Es stehen nun in beiden Fahrtrichtungen zwei Fahrstreifen mit Mitteltrennung zur Verfügung.
Eröffnungsfeier S33 (Bild: ORF) Viele Unfälle auf der S33
Die S33 galt als eine der gefährlichsten Strecken Niederösterreichs, vor allem wegen der fehlenden Mitteltrennung. Der Ausbau ist für Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) wegen der Verkehrssicherheit daher besonders wichtig, weil es in den letzten 20 Jahren auf der S33 unzählige Verkehrsunfälle mit 52 Toten gegeben habe.

"Seit wir die Mitteltrennung und die Sicherheitsmaßnahmen ab dem Jahr 2002 gesetzt haben, war Gott sei Dank kein einziges Todesopfer mehr zu beklagen", sagte Pröll bei der Eröffnung am Freitag.
130 km/h noch nicht durchgehend erlaubt
Gebaut wurde seit 2003, mehr als 38 Millionen Euro wurden in das 16 Kilometer lange Straßenstück investiert.

Für ASFINAG-Vorstandsdirektor Franz Lückler ist das absolut notwendig: "Die ASFINAG investiert überall dort, wo es eine dringliche Notwendigkeit gibt. Wir haben hier seit der Eröffnung drei Mal so viel Verkehr."

130 Stundenkilometer sind vorerst aber nicht durchgehend möglich, weil der alte Belag Richtung Krems noch saniert wird.
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