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MI | 11.04.2012
St.Pölten-Wahl
Hermann Nonner
Als Spitzenkandidat der FPÖ kandidierte Hermann Nonner vor fünf Jahren. Er und die FPÖ wurden auch von 7,3 Prozent der St. Pöltner gewählt.

Am Tag nach der Wahl trat Hermann Nonner mit seinen beiden Parteikollegen aus der FPÖ aus. Alle drei blieben als Liste "Für St. Pölten" (FSP) im Gemeinderat. Für die Wahl am Sonntag hat man auf den Namen des Spitzenkandidaten umgeschwenkt. Der Name und die Person Hermann Nonner sind auch das Programm.
Wahlziel ist ein Mandat
"Es war parteiintern teilweise eine menschenverachtende Politik, mit der ich nicht einverstanden war", sagte Nonner. Vor der Wahl habe er nicht damit gerechnet, dass es "so extrem" werde.

Zumindest ein Mandat sei sein Wahlziel am kommenden Sonntag. Als sein wichtigstes Thema nennt er die Energiepolitik. Nonner will eine Biogasanlage im Süden der Stadt errichten.
Nonner will Bio-Energie und Operette
Das zweite wichtige Thema für Nonner ist die Kultur. Geht es nach Nonner, soll die Operette in der Stadt wieder mehr Stellenwert erhalten. Ein Sommertheater im Südpark von St. Pölten soll dazu ein erster Schritt sein.

Und schließlich will Hermann Nonner eine Art Bürgeranlaufstelle einrichten, die sich um die kleinen Sorgen der Bürger kümmert.
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