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MI | 11.04.2012
Soldat (Bild: APA)
Heeresreform
Kopal Kaserne ausgeschrieben
Seit Freitag ist die St. Pöltener Kopal Kaserne zum Verkauf ausgeschrieben. Man hofft auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Der Mindestkaufpreis für die Liegenschaft wird mit 17,8 Millionen Euro beziffert. Bis April läuft die Angebotsfrist.
Gute Infrastruktur: Westautobahn und Stadtnähe.
Für Nachnutzung umgewidmet
Das derzeitige Bauland Sondergebiet Kaserne gilt als attraktives Grundstück. Es liegt in unmittelbarer Nähe zur Westautobahn und soll für die Nachnutzung umgewidmet werden. Den Verkauf der Bundesheerliegenschaft in St. Pölten wickelt die Immobiliengesellschaft SIVBEG ab.
Acht Liegenschaften 2006 verkauft
Rund ein Drittel der 2006 österreichweit verkauften Bundesheerliegenschaften entfällt übrigens auf Niederösterreich. Acht Liegenschaften wurden im Wert von 9 Millionen Euro verkauft, so SIVBEG-Pressesprecher Ernst Eichinger.
6 Millionen für Prinz Eugen Kaserne in Stockerau.
Prinz Eugen Kaserne brachte am meisten ein
Mit einem Erlös von etwas mehr als sechs Millionen Euro hat der Verkauf der Prinz Eugen Kaserne Stockerau 2006 niederösterreichweit am meisten eingebracht. Für 2007 ist neben dem Verkauf der Kopal Kaserne auch der Verkauf der Smola Kaserne in Großenzersdorf geplant.
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