Niederösterreich ORF.at
MI | 11.04.2012
Alpenbahnhof St. Pölten, 30.6.09 (Bild: APA/MSS/Vorlaufer)
HOCHWASSER
Lage hat sich teilweise entspannt
Nach den verheerenden Überflutungen der vergangenen Tage gab es am Dienstag zumindest eine kurze Atempause: In Niederösterreich entspannte sich die Lage teilweise, allerdings wappnete man sich bereits für neue Niederschläge.
164 Liter Regen pro Quadratmeter in St. Pölten am Montagabend.
Katastrophenalarm in St. Pölten
Verheerende Überschwemmungen gab es in der Nacht auf Dienstag in St. Pölten, wo Katastrophenalarm gegeben wurde.

Kritisch war die Lage vor allem in der St. Pölten. In der Landeshauptstadt fielen am Montagabend 164 Liter Regen pro Quadratmeter, ein Wert, der alle bisherigen Messungen übertraf.
Mehrere Straßen wurden gesperrt
Besonders kritisch war die Lage um den Alpenbahnhof. Mehrere Straßensperren wurden angeordnet. Als problematisch galt die Lage auch entlang der Mariazeller Straße ins Traisental.

In Wilhelmsburg kam es zu Überflutungen.
Endgültige Entwarnung kann noch nicht gegeben werden.
Entspannung ist eingetreten
Ansonsten ist in Niederösterreich eine Entspannung eingetreten. Sowohl die Donau als auch ihre Zubringer wiesen fallende Tendenz auf, hieß es beim Hydrographischen Dienst.

Aufgrund der labilen Wettersituation sei es "aus hydrologischer Sicht jedoch noch nicht möglich, endgültige Entwarnung zu geben". Lokale Überflutungen und Vermurungen durch Gewitter seien weiterhin nicht ausgeschlossen.
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