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MI | 11.04.2012
Felssturz in Dürnstein (Bild: Stamberg)
VERKEHR
Diskussion um Sanierung der Donauuferbahn
Seit dem Sommer ist die Donauuferbahn bei Dürnstein nach einem Felssturz gesperrt. Laut ÖBB sollen die Reparaturarbeiten bis Dezember abgeschlossen sein, die weitere Sanierung von Langsamfahrstrecken auf der Donauuferbahn bleibt aber umstritten.
Strecke sollte am 13. Dezember wieder befahrbar sein.
ÖBB weist Kritik am zurück
Seit Anfang Juli ist die Donauuferbahn teilweise gesperrt, seit Monaten gibt es zwischen Dürnstein und Spitz einen Schienenersatzverkehr.

Kritik an den langen Reparaturarbeiten weist ÖBB-Sprecher Christopher Seif zurück, die Arbeiten seien wegen komplizierter geologischer Gutachten sehr langwierig. Man hoffe aber, die Strecke bis zum neuen Fahrplan am 13. Dezember wieder freigeben zu können.
Erlauftal- und Traisentalbahn beschleunigen, so die Forderung des Landes.
Land verlangt Sanierung anderer Strecken
Das Land Niederösterreich fordert von den ÖBB aber auch die Sanierung von Langsamfahrstrecken - nicht nur auf der Donauuferbahn, sondern auch auf der Erlauftal- und Traisentalbahn.

Das sei im Interesse der Pendler notwendig, sagt Landesverkehrsplaner Friedrich Zibuschka, die ÖBB seien hier säumig.
Gesamtpaket wird verhandelt
Das Land Niederösterreich und die ÖBB verhandeln derzeit über ein Gesamtpaket zur künftigen Finanzierung der Nebenbahnen. Bis Ende Dezember sollen diese Verhandlungen abgeschlossen sein.
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