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MI | 11.04.2012
Felssturz in Dürnstein (Bild: APA/FF Krems)
VERKEHR
Letzte Sanierungen auf Wachaubahn-Strecke
Vier Monate, nachdem ein Felssturz die Bahnstrecke bei Dürnstein meterhoch verschüttet hat, soll nun die Wachaubahn wieder den Betrieb aufnehmen. Derzeit laufen die letzten Sanierungsarbeiten.
Ab 14. Dezember wieder planmäßiger Betrieb
Monatelang waren die Schienen der Wachaubahn von Felsen blockiert, jetzt wird die Bahnlinie bei Dürnstein unterhalb des Vogelbersteigs wieder neu errichtet. Derzeit werden noch lockere Felsbrocken aus der Wand gelöst.

Ein Wall, der aus dem Gestein errichtet wird, soll künftig verhindern, dass noch einmal ein Felssturz die Bahnstrecke zerstört. Läuft alles nach Plan, sollen ab dem 14. Dezember Personenverkehrszüge wieder fahrplanmäßig zwischen Krems und Emmersdorf verkehren. Güterzüge fahren bis Klein-Pöchlarn.
Erster Zug vor 100 Jahren auf dieser Strecke
Genau vor 100 Jahren hat der erste Zug die Strecke von Krems nach Grein zurückgelegt.

Genau ein Jahrhundert nach der ersten Fahrt berieten am Donnerstagabend Experten an der Donau-Universität Krems darüber, wie die Wachaubahn, über deren Einstellung in letzter Zeit immer wieder spekuliert wurde, in Zukunft besser genutzt werden kann.
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