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MI | 11.04.2012
Andreas Buder (Bild:epa/sturk)
SPORT
Andreas Buder stellt die Skier ins Eck
Andreas Buder bricht sein Comeback im Skizirkus ab. Er wird die Saison vorzeitig beenden. Die Ergebnisse seien bisher enttäuschend gewesen, gibt Buder als Grund an und beklagt auch gesundheitliche Rückschläge.
Enttäuschende Ergebnisse.
"Mir fehlt das Skitraining"
Vor knapp zwei Jahren stürzte Andreas Buder im Training für die Hahnenkamm-Abfahrt von Kitzbühel und zog sich schwere Knieverletzungen zu.

Das Comeback in der Olympia-Saison verlief nicht nach Wunsch. Eine miserable Vorbereitung, gesundheitliche Rückschläge und enttäuschende Ergebnisse machen weitere Starts sinnlos, sagt er: "Es war in Gröden am schlimmsten. Vor Bormio habe ich pausiert, aber es fehlt mir das Skitraining, muss ich sagen. Dann ist die Entscheidung so gefallen."
Andreas Buder nach dem Sturz an der Unfallstelle (Bild: GEPA/Andreas Prantner)
Andreas Buder nach seinem Sturz in Kitzbühel vor zwei Jahren.
Vorzeitiges Karriereende ausgeschlossen.
Buder will zurück in die Weltspitze
Außerdem droht der Göstlinger wegen der schlechten Ergebnissen seine Startnummer unter den besten 30 zu verlieren.

Andreas Buder will aber nur diesen Winter pausieren. Ein vorzeitiges Karriereende schließt er aus. Er ist überzeugt, dass er an die Weltspitze zurückkehren kann: "Auf jeden Fall. Weil sonst könnte man jetzt schon sagen, ich hau' den Hut drauf."
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