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MI | 11.04.2012
Eisenbahn (Bild: ORF/rubra)
POLITIK
Wie geht es mit ÖBB-Mitarbeitern weiter?
Ende des Jahres übernimmt das Land 28 Nebenbahnen von den ÖBB. Uneinigkeit herrscht aber über die weiteren Arbeitsverträge für die betroffenen ÖBB-Mitarbeiter. Die Gewerkschaft befürchtet schlechtere Dienstverträge.
ÖBB Bedienstete haben drei Möglichkeiten
Nach der Übernahme von Nebenbahnen durch das Land haben die betroffenen ÖBB-Bediensteten drei Möglichkeiten: Entweder wechseln sie ab 2011 komplett zur NÖVOG, oder sie werden von den ÖBB an die NÖVOG quasi verliehen oder sie werden bei den ÖBB auf anderen Strecken eingesetzt.

Gerhard Stindl, Geschäftsführer der NÖVOG, glaubt, dass genügend ÖBB-Bedienstete zur NÖVOG wechseln werden, es werde keinerlei Verschlechterungen in Punkto Gehalt, Pension oder Arbeitsbedingungen geben, betont Stindl.
Gesprächsrunde findet Mitte Juli statt
Kritischer sieht das Horst Pammer von der Gewerkschaft VIDA Niederöstereich. Er befürchtet eine mögliche Verschlechterung der Arbeitszeitbestimmungen und Pausenregelungen. Mitte Juli treffen sich Vertreter der NÖVOG, der ÖBB und der Gewerkschaft zu einer Gesprächsrunde, um die Rahmenbedingungen zu klären.
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