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MI | 11.04.2012
Autos im Schnee (Bild: ORF)
VERKEHR
Frontradargeräte durch Schnee lahm gelegt
Seit Monaten setzt die Polizei auf der A21 und der S1 Frontradargeräte gegen Raser ein. Allerdings gibt es derzeit ein Problem: Der Schneematsch macht die Frontbilder zum Teil unbrauchbar.
Seit Herbst auf A21 und S1 im Einsatz
Die neuen Radargeräte stehen schon seit etwa neun Monaten auf der A21 und der S1 bereit.

Einige Monate waren sie im Testlauf, seit Mitte September sind sie "scharf", die Ergebnisse werden also für die Strafverfolgung durch die Polizei verwertet.

Allerdings wird noch immer an technischen Details gefeilt. Die endgültige Übernahme durch das Ministerium und damit die Polizei wird in den nächsten Wochen erfolgen.
Frontradarbox (Bild: ORF) Für Deutschland sind Frontbilder notwendig
Bis dahin sollte auch ein Problem zumindest teilweise gelöst sein, das sich durch die Schneefälle in den letzten Tagen ergeben hat. Die Anlagen für die Frontbilder werden vom Schneematsch so stark verschmutzt, dass sie keine Ergebnisse liefern können.

Zu schnelle Autos werden zwar von hinten geblitzt und die Lenker auch gestraft, nur die zum Beispiel für Deutschland nötigen Frontbilder gibt es nicht.
ASFINAG-Trupps putzen die Radarboxen
Räumtrupps der ASFINAG reinigen jetzt die Radarstationen, während die Herstellerfirma an einem besseren Schutz für die Kameras arbeitet.
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