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MI | 11.04.2012
Schimpanse schaut traurig (Bild: APA)
LIFESTYLE
Gelände des Safariparks öffnet wieder
Auf dem Gelände des ehemaligen Safariparks in Gänserndorf ist ein Familienerlebnispark entstanden. Vom ehemaligen Tierbestand sind nur noch 44 Schimpansen und Kleinaffen übrig. Sie werden separat vom Gut Aiderbichl versorgt
Die Außengehe werden nicht im Erlebnispark integriert werden.
Neues Außengehege
Immer wieder wurde seit dem Konkurs 2004 über das Schicksal der Affen diskutiert. Sie sind außerhalb des neuen Erlebnisparks untergebracht. Seit zwei Jahren werden sie in Gänserndorf vom Gut Aiderbichl betreut.

Momentan werden Außenanlagen für die Schimpansen errichtet, auf einem Areal von rund 15 Hektar. Die Tiere können nur eingeschränkt und gegen Voranmeldung beim Gut Aiderbichl besucht werden.

Eine touristischen Nutzung, im Rahmen des Besuches des Erlebnisparkes ist nicht vorgesehen, da es sich um traumatisierte Tiere handelt, denen man dies nicht zumuten kann, heißt es beim Gut Aiderbichl.
Virtuelle Safari im Erlebnispark
Das einzige Großwild, das künftig auf dem ehemaligen Gelände des Safariparks zu finden sein wird, ist virtuell: Auf einer 3D-Leinwand können die Familien auf Bogensafari gehen.
Die Tiger und Löwen, die sich früher im Safaripark Gänserndorf tummelten, befinden sich größtenteils in Südafrika.

Ein Teil lebt auch im Zoo Hagenbeck in Deutschland, ein Nashorn wurde nach Ungarn gebracht. Die meisten anderen Tiere wurden von der österreichischen Tierschutzorganisation übernommen.
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