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MI | 11.04.2012
TERNITZ
Stier von Schlachtbank losgerissen
Ein Stier hat Montagfrüh in Ternitz im Bezirk Neunkirchen für Aufregung gesorgt. Der Stier hat sich losgerissen und ist durch den Ort gelaufen. Er konnte schließlich von einem Beamten getötet werden.
Zwei Stunden lang durch Ternitz gelaufen
Eigentlich hätte der Stier Montagfrüh geschlachtet werden sollen. Doch auf der Schlachtbank gelang es dem 700 Kilo schweren Tier sich loszureißen.

In der Folge lief der Stier durch Ternitz. Dabei wechselte er immer wieder die Richtung und konnte von der Feuerwehr nicht in ein gesichertes Gebiet getrieben werden.
Ort wurde großräumig abgesichert
Feuerwehr und Polizei mussten den Ort wegen des einsetzenden Frühverkehrs großräumig absichern.

Laut Polizei beschädigte der Stier bei seinem Fluchtversuch ein Auto. Nach mehr als zwei Stunden gelang es den Beamten dann doch, den Stier auf eine Wiese zu jagen.
Mit vier Schüssen in den Kopf getötet
Dort tötete ein Polizist den Stier auf Bitte des Fleischhauers mit vier Schüssen in den Kopf.

Seinem Schicksal konnte das Tier trotz des Ausbruchsversuchs nicht entrinnen. Denn der tote Stier wurde trotzdem in der Fleischhauerei weiter verarbeitet.
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